Dass ich
aufgrund meines Ausflugs nach Medellin um 5:00 Uhr aufstehen musste, ärgerte
mich nur so lange, bis ich in der zweitgrössten Stadt Kolumbiens angekommen
war. Nach kurzer und interessanter Orientierungslosigkeit fand ich mein Hostel
und machte mich - von der von mir ausgehenden Energie überrascht - auf den Weg
ins Zentrum.
Herzlich willkommen auf meinem Blog! Ich nutze diesem Blog, um meine Erfahrungen mit der Welt zu teilen. Viel Spass beim Lesen :-)
Donnerstag, 9. Juni 2016
Mittwoch, 1. Juni 2016
Salento - Der Ort des Kaffees
Mit einem kleinen weissen Büsschen startete ich meine erste Entdeckungsreise in Kolumbien. In knapp drei Stunden Fahrt, durch Zuckerrohrfelder, abgelegene Dörfchen und Urwald ähnliches Gebiet, gelangte ich nach Armenia. Die meisten Reisenden kennen von dieser Kleinstadt nur den Busbahnhof, da Armenia eigentlich nur als Knotenpunkt für die Weiterreise nach Salento dient. Ich dachte mir jedoch, ich werde die Möglichkeit nutzen und mir Armenia ansehen. Und ich realisierte bald, wieso die Meisten nur durchreisen:
Montag, 23. Mai 2016
Das Leben bei 35 Grad
Seit meinem letzten Blog hat sich mein Leben in Cali nicht besonders verändert. Salsa, Pole Dance und sehr viel Freizeit. Auch wenn Freizeit enorm cool klingen mag, ich würde gerne etwas mehr für TECHO arbeiten. Aber leider scheint sich mein Arbeitgeber nicht gross dafür zu interessieren, ob ich nun anwesend bin oder nicht.
Montag, 9. Mai 2016
Salsa, Salsa, Salsa
Meine erste Woche hier im kolumbianischen Cali ist bereits um. Vielleicht habt ihr, wie ich während meiner Rundreise, auch schon von vielen zu hören bekommen, wie schön und genial Kolumbien sei. Aber am besten lernt man ein Land jedoch kennen, in dem man es selber besucht und erfährt. Denn oft erzählen die Menschen nur ihre positiven Erfahrungen, um nicht schlecht dazustehen. Denn wie schon Argentinien, Chile, Peru und Bolivien, hat auch Kolumbien seine Sonnen- und Schattenseiten.
Montag, 2. Mai 2016
Nächster Halt Cali
Nachdem wir die Woche rund um Cusco in vollen Zügen genossen hatten, brachte uns ein Touristenbus in einem Tag nach Puno und somit an das Ufer des Titicacasees. In Puno verbrachten wir jedoch nur die Nacht, da wir am nächsten Tag bereits nach Copacabana - liegt ebenfalls am Titicacasee - und somit nach Bolivien übersetzen wollten. Die Grenzüberquerung zeigte uns wieder einmal, was für schlechte Organisatoren die Latinos sind aber schlussendlich kamen wir dann doch noch in Copacabana an.
Sonntag, 24. April 2016
Lima - Cusco - Machu Picchu
Man hört ja oft, dass Reisen den Horizont öffne. Sei dies für neue Lebensweisen, für neue Musikarten, für neue Gerichte oder was auch immer. wie wahr dieser Satz ist, wurde mir diese Woche erneut bewusst. Denn dass, was Simon und ich vor allem in der Umgebung Cuscos erleben durften, war komplett fernab von dem, was wir bisher gekannt (resp. gesehen) haben - wir waren und sind noch immer überwältigt!
Sonntag, 17. April 2016
Buenos Aires zu zweit und die Iguazú Wasserfälle
Mit der Ankunft von Simon am vergangenen Montag Morgen in Buenos Aires, begann auch für mich ein neues Abenteuer. Nicht nur, weil ich in den nächsten Wochen mit ihm zusammen völlig neue Kulturen und Länder kennenlernen werde, sondern auch, weil ich mit jemandem zusammen durch die Strassen von Buenos Aires spazieren konnte. Kaum angekommen, führte ich Simon mit einem typisch Buenos Aires Mittagessen, dem Choripan, in die Welt Südamerikas ein.
Montag, 11. April 2016
Cafayate und wie es nun weiter geht!
Nach dem Ausflug nach Purmamarca, Tilcara und Humahuaca, war ich einerseits todmüde, freute mich aber andererseits bereits auf den Dienstagsausflug nach Cachi (2h südlich von Salta). Jedoch machte mir mein Magen einen Strich durch die Rechnung. Da ich die Nacht auf Dienstag zwischen Bad und meinem Bett verbrachte, entschied ich, den Ausflug nach Cachi fallen zu lassen und mich einen Tag lang im Hostel zu kurieren.
Dienstag, 5. April 2016
Purmamarca - Tilcara - Humahuaca
Nachdem ich am Sonntag von Chile über die Anden nach Argentinien zurückgekehrt bin, verbrachte ich eine Nacht in Jujuy, eine Stadt rund zwei Stunden im Norden von Salta. Mein Hostel war direkt neben dem Hauptplatz und dies war mein Glück. Denn der Hauptplatz mit seinen Häusern, die sich um ihn säume, ist wohl das einzig Sehenswerte in Jujuy. Aber nach der neun stündigen Andenüberfahrt mit einem eher schlecht als rechten Buschauffeur war ich eigentlich nur froh, dass ich mich in mein Bett legen und schlafen konnte.
Samstag, 2. April 2016
Das Tal des Mondes und der für mich schönste Ort in San Pedro
Der Donnerstag Morgen hatte mit dem Besuch der Tatio Geysiren wunderschön begonnen und sollte mit dem Besuch des Valle de la Luna (Mondtal) auch genauso schön enden. Es ist schon umglaublich, wie unterschiedlich die Natur um San Pedro de Atacama erstrahlt.
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