Sonntag, 15. Juli 2018

Der Vulkan Irazú

Nach den wundervollen Tagen in Drake Bay war ich fast etwas traurig, dass ich diesen idyllischen Ort bereits wieder verlassen musste. Aber man soll ja gehen, wenn es am schönsten ist.

Drake Bay - ein Märchen für Tierliebhaber

Wow! Das ist mein Fazit von den 3 Tagen auf der Halbinsel Osa, genauer gesagt in Bahía Drake. Es war die eigentlich letzte Etappe meiner Reise und zugleich auch die schönste.

Mittwoch, 11. Juli 2018

Uvita - das „ursprüngliche Costa Rica“

Nachdem mir Dominical wirklich sehr gut gefallen hat, war ich gespannt auf das mit dem Bus 20 Minuten im Süden liegende Uvita. Man sagte mir, die Strände seien schön, Uvita selber jedoch nicht wahnsinnig aufregend. Und so fühlte ich mich nach der Ankunft tatsächlich etwas desillusioniert. Dominical war auch klein, aber hatte Charm. Uvita wirkte auf mich wie vergessen gegangen. Wohl auch deswegen sagt man, dass man in Uvita noch das „ursprüngliche Costa Rica zu sehen bekommt“.

Dienstag, 10. Juli 2018

Dominical - Strand, Surfer und Schlaglöcher

Nach 3 Tagen Jacó zog es mich weiter in Richtung Süden. Per Bus fuhr ich zu erst nach Quepos - wo ein super leckerer Smoothie den 2-stündigen Aufenthalt verkürzte - und dann von Quepos nochmals eineinhalb Stunden nach Dominical. Das Dorf besteh vor allem aus einer sandstaubigen Hauptstrasse mit einer Menge Schlaglöcher, sodass ich ein paar Mal das Umkippen des Busses fürchten musste.

Freitag, 6. Juli 2018

Jacó an der Pazifikküste

Nachdem der Start meiner Reise eher etwas holprig war, war ich voller Zuversicht, dass es an der Pazifikküste so richtig losgeht. Vom Terminal 7-10 in San José, ging es in einer 3-stündigen nach Jacó. Und wieder  einmal staunte ich über die lateinamerikanischen Fortbewegungsmittel:

Sonntag, 1. Juli 2018

Hola desde Costa Rica

Zwei Jahre nach meinem Aufenthalt in Südamerika, zog es mich nun wieder in die Weiten Lateinamerikas. Diesmal nach Costa Rica.

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Hört auf damit!

Dieser Text geht an alle Menschen da draussen, die denken, Aussehen gehe über alles. Es steht ausser Frage dass Gesundheit wichtig ist. Dass Sport helfen kann, sich wohler zu fühlen. Aber seien wir mal ehrlich: auf dem Niveau, auf dem sich die Gesellschaft in der Schweiz - und ich wage zu sagen in vielen europäischen Ländern - momentan bewegt, ist das nicht mehr der Grund, warum die Meisten Sport betreiben. Wenn ich die Welt betrachte, aus der Sicht von jemandem, der der Sportsucht und dem Körperwahn ebenfalls verfallen war, dann macht es mich traurig, in welchem Umfeld ich mich bewegen muss. 

Sonntag, 10. September 2017

Basel – die Stadt am Rheinknie

Hallo zusammen! Ziemlich genau ein Jahr ist es her, seit meinem letzten Post. Ich war leider etwas im Stress und das Zeitmanagement reichte nicht so weit, dass ich euch einen würdigen Text hätte schreiben können . Nun endlich kann ich euch eine der schönsten Städte der Schweiz präsentieren - Basel.

Donnerstag, 6. Oktober 2016

Rom – die geschichtsträchtige Hauptstadt Italiens


Die Idee, einen Kurztrip nach Rom zu unternehmen, kam mir ziemlich spontan. Ich hatte vor dem Start meines Studiums noch einige Tag Zeit und dachte mir, ich könnte mich bezüglich meines Wissens über Italien noch etwas weiterbilden und mir die allgemein beliebte Hauptstadt Italiens, Rom, anschauen. Auf meiner To-Do List war die Stadt nämlich schon lange und nun war der Zeitpunkt endlich da, hinter dem Namen "Rom" ein Häkchen zu machen.

Montag, 19. September 2016

Harry Potter and the cursed child


Wer wünscht sich das schon nicht, zaubern zu können? Sich jeden Wunsch mit einem Schwenker seines Zauberstabes zu erfüllen oder im Null Komma Nichts hunderte Kilometer weit zu reisen. Die Geschichte des Zauberjungen Harry Potter, der durch die Kreativität von Autorin Joanne K. Rowling seine sieben Schuljahre und jegliche Konfrontationen mit der dunklen Seite der Zauberer Welt bestreitet, eroberte zu Beginn der Jahrtausendwende die ganze Welt. Kein Wunder, dass es viele Menschen bedauerten, dass nach dem siebten und somit letzten Buch definitiv Schluss war. Dachte man zumindest.